Monument Valley
nach einigen Stunden Fahrt liegt Monument Valley zum greifen nah. Sollen wir direkt ins Holiday Inn Hotel nach Kayenta oder doch noch mal ins "Tal" fahren. Wir entscheiden uns für die Fahrt weiter direkt zum Monument Valley.

Relative vorne an gibt es eien Gesteinsformation "die Eule" genannt. Da aber das Licht nicht besonders gut stand, wollten wir das Foto erst am nächsten Morgen bei der Weiterreise machen.

 

Und dann, eine weitere Straße rechts rein, dann die Mautstelle und dann ... Monument Valley.

Einen wunderschönen Blick hat man vom Besucherzentrum, von hier aus kann man auch mit Jeeps ins Tal gefahren werden. Nur die Einheimischen sind berechtigt, verschiedene Bereiche des Tals zu befahren.
Aber auch die Bereiche, die für den Individualverkehr frei sind, lohnen einen Abstecher zu machen. Das haben wir natürlich getan.  

Den Bildern sieht man die Temperaturen leider nicht an, aber es war wirklich bitter kalt. Gut, dass es im Besucherzentrum warme Kleidung zu kaufen gibt. Wie es im Sommer bei Temperaturen um 40 °C ist, möchte ich mir allerdings nicht vorstellen. Nach diesem "Ausritt" auf den umgepflügten "Tennisplatz" - denn den Eindruck hatten wir - ging es zurück ins Hotel, das übrigens von Navajos geführt wird. Die sind nicht die schnellsten aber, es hat doch alles geklappt.
Und dann am nächsten Morgen die Überraschung. Beim Wachwerden wunderten wir uns schon, warum es so leise war, keine Vögel, kein Straßenlärm. Beim Blick aus dem Fenster sahen wir den Grund, es hatte über Nacht geschneit, nicht viel, aber immerhin.

Und es schneite weiter. So ist das Bild links, das einzige, was wir diesmal von der Eule mitnehmen konnten. Wie sollte es bloß weitergehen.

Glücklicherweise hörte es aber kurz hinter Monument Valley auf, so dass wir uns auf die Weiterfahrt - allerdings bei niedrigen Temperaturen - freuen konnten.
Rechts, das wohl berühmteste Fotomotiv. Allerdings ist es meist wolkenfrei.
Die Strecke von Monument Valley bis nach Moab, unserer nächsten Station geht durch Wüstengebiete, vorbei an wunderschönen Gesteinformationen, ärmlichen Indianerbehausungen. Sie zeigt rechts und links des Weges "painted Desserts" oder Steinpyramiden wie unten.
 
 

 

nachdem wir in einer engen Kurven einen Fluss - ist es der Colorado ? - überquert hatten, sahen wir auf der rechten Seite eine etwas seltsame Steinformation. Seltsam?

Nein, denn es ist der so genannte Mexican Hat, den wir kaum zu finden gewagt hatten. Nun kann es bis zu den Arches nicht mehr so weit sein.  
Und richtig, mit "hole in the Wall" sehen wir unseren ersten Steinbogen und der Butt - im Bild rechts - kündigt die Nähe der Canyons und Arches an.